Verzauberte Flammende Herzen: Das Rezept, umwerfend einfach

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Autor: Petra Fischer
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Flammende Herzen

Ach, die deutsche Weihnachtsbäckerei! Gibt’s was Schöneres? Ich finde ja nicht. Und mittendrin, ein absoluter Star: die Flammenden Herzen. Schon der Name, oder? Klingt doch nach Liebe und Geborgenheit pur! Diese kleinen Kunstwerke sind einfach der Hammer: Mürbeteig, der auf der Zunge zergeht, dazu dieses leicht säuerliche Johannisbeergelee und dann dieser süße Baiser-Rand… Hach, da krieg ich direkt wieder Hunger!

Ich erinnere mich noch genau, wie ich als kleines Kind mit meiner Oma in der Küche stand und wir zusammen Flammende Herzen gebacken haben. Ich durfte immer die Herzen ausstechen, das war natürlich das Größte! Und dann erst das Befüllen mit dem roten Gelee, das so schön geklebt hat… Manchmal hab ich mehr davon gegessen als in die Herzen gefüllt, ups! Aber das Schönste war, wie der Duft von Vanille und Butter-Vanillearoma das ganze Haus erfüllt hat. Das ist für mich Weihnachten pur. Und genau deshalb teile ich heute mein Familienrezept für die allerbesten Flammenden Herzen mit euch!

Warum Sie diese Flammende Herzen lieben werden

Mal ehrlich, wer kann schon „Nein“ zu diesen kleinen Köstlichkeiten sagen? Hier ein paar Gründe, warum Sie dieses Rezept lieben werden:

  • Sie schmecken einfach himmlisch!
  • Die Zubereitung ist kinderleicht. Versprochen!
  • Sie sehen einfach wunderschön aus, ein echter Hingucker!
  • Süß und säuerlich – die perfekte Kombi, finden Sie nicht auch?
  • Ihre Gäste werden Augen machen, garantiert!

Einfache Zubereitung der Flammenden Herzen

Keine Angst, das Rezept ist wirklich easy peasy! Auch wenn Sie kein Backprofi sind, kriegen Sie das hin. Vertrauen Sie mir!

Der perfekte Genuss: Flammende Herzen

Dieser Mürbeteig, das fruchtige Gelee, der zarte Baiser… Eine Geschmacksexplosion im Mund! Unbedingt probieren!

Zutaten für Flammende Herzen

Okay, bevor wir loslegen, hier die Zutatenliste für unsere Flammenden Herzen. Keine Sorge, ist alles easy zu bekommen. Aber achtet bitte genau auf die Details, das macht am Ende den Unterschied!

  • 300 g Mehl, aber bitte gesiebt! Glaubt mir, das macht den Teig feiner.
  • 1 Prise Salz, einfach so ’ne kleine Messerspitze.
  • 100 g Puderzucker, und ja, auch den bitte sieben! Sonst gibt’s Klümpchen.
  • 2 Päckchen Vanillezucker, für den extra Vanille-Kick.
  • 1 Fläschchen Butter-Vanillearoma (2 ml). Das ist mein Geheimtipp!
  • 2 Eigelb, Größe M. Die Eier sollten frisch sein, versteht sich.
  • 200 g kalte Butter, und zwar in kleinen Stücken. Ganz wichtig: die Butter muss wirklich *kalt* sein!
  • 100 g Puderzucker, gesiebt (ja, schon wieder!), für den Baiser.
  • 2 Eiweiß, Größe M. Daraus machen wir den Baiser, also schön steif schlagen!
  • 250 g rotes Johannisbeergelee, ohne Kerne. Am besten ein gutes Gelee, das schmeckt man!

So bereiten Sie Flammende Herzen zu

So, jetzt geht’s ans Eingemachte! Keine Sorge, auch wenn’s viele Schritte sind, ist es wirklich nicht schwer. Einfach Schritt für Schritt folgen, dann klappt das!

Schritt 1: Den Teig für die Flammenden Herzen zubereiten

Als Erstes mischen wir Mehl, Salz, Puderzucker und Vanillezucker in einer Schüssel. Dann Butter-Vanillearoma, Eigelb und die kalte Butter in Stückchen dazu. Und jetzt kommt’s: Alles schön verkneten! Am besten mit den Händen, das geht am schnellsten. Aber Achtung: Nicht zu lange kneten, sonst wird der Teig zäh. Wenn alles glatt ist, in Frischhaltefolie wickeln und ab in den Kühlschrank für ’ne Stunde. Die kalte Butter ist super wichtig, damit der Teig schön mürbe wird!

Schritt 2: Flammende Herzen formen und kühlen

Nach der Kühlpause den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Nicht zu dünn, so ca. 3-4 mm. Und jetzt: Herzen ausstechen! Ich nehm dafür immer so Ausstecher in der Größe von 4-5 cm. Die ausgestochenen Herzen nochmal für 15 Minuten in den Kühlschrank. Warum? Weil sie dann beim Backen besser in Form bleiben. Glaubt mir, es lohnt sich!

Schritt 3: Baiser zubereiten und aufspritzen

Während die Herzen im Kühlschrank chillen, kümmern wir uns um den Baiser. Dafür das Eiweiß steif schlagen. Und jetzt kommt der Trick: Den gesiebten Puderzucker langsam einrieseln lassen, während ihr weiterschlagt. So wird der Baiser schön glänzend und fest. Die Baisermasse füllt ihr dann in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle – oder ihr nehmt einfach einen Gefrierbeutel und schneidet ’ne kleine Ecke ab. Am Rand jedes Teigherzens spritzt ihr dann einen schönen Baiser-Rand. Sieht doch schon super aus, oder?

Schritt 4: Flammende Herzen backen und füllen

Jetzt geht’s ab in den Ofen! Den Backofen auf 170 °C Ober-Unterhitze vorheizen. Die Herzen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und für 10-12 Minuten backen. Achtung: Nicht zu lange, der Baiser soll nur leicht Farbe bekommen! Während die Herzen backen, das Johannisbeergelee vorsichtig erhitzen, aber nicht kochen! Die fertigen Herzen aus dem Ofen holen und die Mitte mit dem Gelee füllen. Und jetzt kommt die Geduldsprobe: Die gefüllten Herzen gut trocknen lassen. Am besten über Nacht. Dann klebt auch nix mehr!

Tipps und Tricks für perfekte Flammende Herzen

Okay, jetzt kommen wir zu den Profi-Tipps! Damit eure Flammenden Herzen auch wirklich perfekt werden, hab ich hier noch ein paar Tricks auf Lager:

  • Ganz wichtig: Kalte Zutaten verwenden! Vor allem die Butter muss eiskalt sein, sonst wird der Teig nix.
  • Den Baiser nicht zu lange backen! Er soll nur leicht Farbe bekommen, sonst wird er trocken und bröselig.
  • Und last but not least: Die gefüllten Herzen wirklich gut trocknen lassen! Am besten über Nacht, dann klebt auch nix mehr.

Die richtige Butter für Ihre Flammenden Herzen

Echt jetzt, die Butter macht den Unterschied! Sie muss *kalt, kalt, kalt* sein. Sonst wird der Teig speckig und nicht schön mürbe. Also, direkt aus dem Kühlschrank!

Baiser-Perfektion für Ihre Flammenden Herzen

Ein glänzender, fester Baiser? Kein Problem! Einfach den Puderzucker langsam einrieseln lassen und so lange schlagen, bis er richtig fest ist. Und nicht zu heiß backen, sonst verbrennt er!

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Variationen der Flammenden Herzen

Klar, das Original ist schon der Knaller, aber ein bisschen Abwechslung kann ja nie schaden, oder? Hier ein paar Ideen, wie ihr eure Flammenden Herzen noch ein bisschen aufpeppen könnt:

Andere Füllungen für Ihre Flammenden Herzen

Johannisbeergelee ist zwar klassisch, aber wie wär’s mal mit Himbeer- oder Aprikosenmarmelade? Schmeckt auch super lecker!

Würze deine Flammenden Herzen

Ein Hauch Zimt oder Kardamom im Teig? Unbedingt ausprobieren! Passt perfekt zur Weihnachtszeit und gibt den Herzen eine besondere Note.

Aufbewahrung und Lagerung von Flammenden Herzen

Okay, angenommen, ihr habt es geschafft, nicht alle Flammenden Herzen direkt zu verputzen (Respekt!), dann kommt hier die Frage: Wie bewahrt man die kleinen Dinger am besten auf? Am besten in einer Keksdose, aber bitte mit Backpapier zwischen den Schichten, damit nix klebt. So halten sie sich locker ’ne Woche! Aber mal ehrlich, so lange überleben sie eh nicht, oder?

Häufig gestellte Fragen zu Flammenden Herzen

Ihr habt noch Fragen zu den Flammenden Herzen? Kein Problem, ich hab die Antworten! Hier sind die häufigsten Fragen, die mir gestellt werden:

Kann ich den Teig für die Flammenden Herzen vorbereiten?

Na klar! Das ist sogar ’ne super Idee, wenn’s mal schnell gehen muss. Den Teig einfach wie im Rezept beschrieben zubereiten, in Frischhaltefolie wickeln und ab in den Kühlschrank. Da hält er sich locker 2-3 Tage. Vor dem Ausrollen aber nochmal ’ne halbe Stunde vorher rausholen, damit er nicht zu hart ist.

Wie verhindere ich, dass das Baiser beim Backen verbrennt?

Das ist ’ne gute Frage! Baiser kann nämlich ganz schön zickig sein. Am besten die Herzen bei etwas niedrigerer Temperatur backen, so 150-160 °C. Und ganz wichtig: Immer im Auge behalten! Sobald der Baiser leicht Farbe bekommt, sofort rausholen. Sonst wird er braun und bitter.

Welches Johannisbeergelee ist am besten für Flammende Herzen geeignet?

Ich nehm am liebsten ein hochwertiges, rotes Johannisbeergelee *ohne* Kerne. Das schmeckt einfach am besten und sieht auch schöner aus. Achtet beim Kauf darauf, dass es nicht zu flüssig ist, sonst verläuft es beim Füllen. Und selbstgemacht ist natürlich immer noch am besten, aber wer hat schon die Zeit, oder?

Disclaimer zu Nährwertangaben für Flammende Herzen

Ganz wichtig: Bei den Flammenden Herzen kann ich euch leider keine genauen Nährwertangaben geben. Das hängt nämlich total davon ab, welche Zutaten ihr genau verwendet – welches Gelee, welche Butter, und so weiter. Da gibt’s ja riesige Unterschiede! Also, bitte nicht böse sein, aber da muss ich passen.

Jetzt sind Sie dran: Backen Sie Ihre eigenen Flammenden Herzen!

So, genug geredet! Jetzt wird gebacken! Ich bin total gespannt, wie eure Flammenden Herzen werden. Probiert das Rezept unbedingt aus und lasst mich wissen, wie’s gelaufen ist! Bewertet das Rezept und hinterlasst einen Kommentar, ich freu mich drauf!

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Flammende Herzen

Verzauberte Flammende Herzen: Das Rezept, umwerfend einfach

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Petra Fischer
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten
  • Yield: 45 Stück 1x
  • Category: Gebäck
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch

Description

Flammende Herzen sind ein köstliches Gebäck mit Johannisbeergelee-Füllung und Baiser-Rand.


Ingredients

Scale
  • 300 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Puderzucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 1 Fläschchen Butter-Vanillearoma (2 ml)
  • 2 Eigelb
  • 200 g kalte Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 2 Eiweiß
  • 250 g rotes Johannisbeergelee

Instructions

  1. Mehl, Salz, Puderzucker und Vanillezucker mischen.
  2. Butter-Vanillearoma, Eigelb und kalte Butter in Stückchen zugeben.
  3. Alles zu einem glatten Teig verkneten und in Frischhaltefolie wickeln.
  4. Teig eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
  5. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und ca. 4–5 cm große Herzen ausstechen.
  6. Ausgestochene Herzen für 15 Minuten in den Kühlschrank legen.
  7. Backofen auf 170 °C Ober-Unterhitze vorheizen.
  8. Puderzucker sieben.
  9. Eiweiß steif schlagen, dann langsam den gesiebten Puderzucker einrieseln lassen.
  10. Herzen aus dem Kühlschrank nehmen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  11. Baisermasse in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen und am Rand jedes Teigherzens Baiser spritzen.
  12. Herzen im Backofen 10–12 Minuten backen.
  13. Johannisbeergelee vorsichtig erhitzen und die Mitte der Herzen damit füllen.
  14. Gefüllte Herzen gut trocknen lassen.

Notes

  • Achten Sie darauf, dass die Butter kalt ist, damit der Teig nicht zu weich wird.
  • Das Johannisbeergelee sollte nicht zu heiß werden, damit es nicht verbrennt.

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Hochwertige Porträtaufnahme einer älteren Frau mit Brille in gemütlicher Umgebung, umgeben von Büchern, die ihre Liebe zur Bibliothek und Kultur widerspiegelt.
Petra Fischer

Gründer & Rezeptentwickler
Jonas liebt kreative Küche und neue Geschmackserlebnisse. Mit Gaumenkunst zeigt er dir, wie du mit wenig Aufwand außergewöhnliche Gerichte zaubern kannst.

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