Aus Töpfen und Pfannen 2

Hallo Welt,

vielleicht kennt ihr das ja auch: Ihr erzählt von eurer Ernährung und stoßt möglicherweise auf Unverständnis oder Unglauben: „Was kannst du denn jetzt noch essen?“ Insbesondere bei jeder Ernährung, die irgendetwas weglässt: Gluten, Fleisch, sämtliche tierische Produkte, Laktose oder so wie bei mir: den Großteil der Kohlenhydrate in Form von Brot & Co, erntet man gefühlt immer Entsetzen, wie man dann denn noch essen könnte.

Aber, man sieht immer nur aus einer Perspektive langweilig und einseitig aus. Aus der eigenen Perspektive sind die Varietäten, die man futtern kann unendlich groß! Und glücklicherweise konnte ich das hier unter Beweis stellen:

Aus Töpfen und Pfannen indisch

Eine Freundin, die genauso kochbegeistert ist wie ich (Grüße an dich ;)), stachelte meinen Ehrgeiz an, als sie vor einer unserer Kochzusammenkünfte meinte, sie würde auch gern etwas aus meiner Ernährung probieren. Ich suchte also in meiner Kochbuchsammlung nach Rezepten, die ich anwenden oder zumindest umwandeln könnte. Und natürlich wurde ich fündig: Indisch wurde es dann im Endeffekt.

Die Rezepte kommen freilich nach und nach auf diesen Blog: Salat Raita, Kashmir-Curry und würziger Blumenkohl. Und mal ehrlich, das sieht nicht wirklich aus, als müsste ich hungern, oder? ;)

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3 Gedanken zu “Aus Töpfen und Pfannen 2

  1. munterrunter schreibt:

    Haha, es ist wirklich lustig, wie einen alle bei jedem Bissen nach einem anderen Lebensmittel fragen und plötzlich angst haben, man könnte verhungern. „Darfst du das noch essen?“ „Also ich könnte das nicht“ :-)
    Inzwischen konntere ich nur noch mit. „Natürlich darf ich das essen, aber ich will nicht.“ Oder hin und wieder, wenn es gerade passt bekommt jemand schon mal ein: „Du dein Essen ist aber gerade auch vegan/vegetarisch.“ zu hören.
    Die beiden indischen Rezepte, die du gepostet hast, sehen sehr lecker aus. Ich glaub da mach ich mal was von.
    lg
    Maria

    • gaumenkunst schreibt:

      Ich glaube ja, das hat weniger mit der Angst ums Verhungern desjenigen zu tun, sondern viel mehr, dass das extrem ist und meistens ja auch extrem ungesund. Und vor allem aber unnormal. Man weicht einfach vom Weg ab und andere verstehen nicht warum. Wenn es gut wäre, würden es doch noch viele andere machen. So gibt es immer eine Mehrheit und die ist bestimmt richtiger als das andere ;)
      Würde mich freuen, wenn du dann ein Feedback da lässt, falls du es ausprobiert hast! ;)
      Liebe Grüße.

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