Grüner Saft

Hallo Welt,

heute nur ein kleiner Beitrag mit einem schnellen Frühstück. Derzeit bin ich an einem Projekt dran, das es erfordert, dass ich innerhalb von 30 Minuten nach dem Aufstehen frühstücke. Für mich ist das eine ganz schöne Herausforderung, gehe ich den Tag doch lieber etwas stressfreier an.

Da ich heute noch etwas für die Uni tun musste, gab es einen grünen Saft. Ich glaube, die meisten kennen das mittlerweile. Kommt ursprünglich aus Japan und heißt da Aojiru – wortwörtlich „Green Juice“ oder mittlerweile vielleicht auch „Green Smoothie“. Die gängigsten Zutaten für einen solchen sind: Spinat, Grünkohl, Mangold, Blattkohl, Sellerie, Petersilie oder Brokkoli (daher grün) kombiniert mit Früchten wie Orangen, Kiwis, Äpfel, Mango, Birnen und Bananen. Für einen ausbalancierten Geschmack werden 60% Früchte und 40% Grünzeug empfohlen. Das wusste ich vorher nicht und habe spontan 50:50 draus gemacht. Kann man sicher irgendwo auch kaufen, aber selbst machen, macht viel mehr Spaß und wir wissen was drin ist!

Das schöne an diesem Frühstück: Es ging mega schnell und viel brauchte ich auch nicht. Und es ist vielseitig austauschbar und ergänzbar. Es ist zwar nicht ganz Low Carb durch die Weintrauben, aber naja. Morgens geht das für mich in Ordnung. =)
So gab es heute:
– 60g Joghurt
– 100g Weintrauben
– 100g Spinat
– 10g Kokosöl
– 20ml Wasser – je nach Dickflüssigkeitswunsch ;)

Alles in ein hohes Gefäß geben und durchpürieren. Oder wer den Luxus hat, gebe alles in einen Mixer und verblende dies ordentlich bis es eine homogene Masse erreicht.
In dieser Zusammenstellung gab das wirklich grün! Es schmeckte recht neutral, aber lecker. War sehr cremig aber auch etwas stückig noch, so dass ich nebenher was zu kauen hatte, nur flüssig kommt mir sonst zu sehr nach „Diät“ vor. Almasedmäßig. Huuh, gruselig!

grüner Saft

Nährwerte:
Fett: 26,2g
KH: 18,6g
EW: 5,2g
= SR 1,1
Nicht ganz optimal, aber für mich vollkommen im Rahmen.

Das nächste Mal könnte ich mir Kokos darin vorstellen und werde deshalb das nächste Mal statt Joghurt zu Kokosmilch greifen.

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Ein Gedanke zu “Grüner Saft

  1. Uli schreibt:

    Mit Joghurt habe ich grünen Saft beziehungsweise Smoothie auch noch nicht hergestellt und werde das mal probieren. Und verdünnen kann man dann ja immer noch mit Wasser oder mehr Saft, falls es doch zu dickflüssig werden sollte. Einen großen Vorteil sehe ich wirklich darin, dass man morgens quasi eine vollständige Mahlzeit hat und neben dem Saft nicht noch zusätzlich etwas essen muss. Denn auch wenn ich morgens nicht viel Hunger habe, reicht ein Saft mir üblicherweise nicht aus.

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